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Intensiv / IMC: Intensiv-Station und Intermediate-Care-Station

Auf unserer modernen interdisziplinären Intensivstation (7 Betten, 4 Beatmungsplätze) und auf der Intermediate-Care-Station
(5 Betten, inkl. der Möglichkeit einer nicht-invasiven Beatmung) behandeln wir die überwachungspflichtigen Patienten aller Abteilungen des St. Johannes-Hospitals.

Hier steht ein kompetentes Team von Schwestern, Pflegern, Physiotherapeuten und Ärzten für Sie bereit, um Sie
- oder Ihren Angehörigen - sicher in kritischen Situationen zu begleiten.
Etwa bei schweren Herz- und Kreislauferkrankungen, Atemwegserkrankungen, Nierenversagen, Schlaganfällen oder auch nach großen Operationen.

Dabei steht für uns die Sicherheit der uns anvertrauten Patienten an aller erster Stelle. Wir überwachen, stabilisieren und optimieren die lebenswichtigen Körperfunktionen und sorgen dafür, dass die Patienten keine Schmerzen haben.

Dafür setzen wir alle fachübergreifende Verfahren, wie moderne invasive- und nicht-invasive Beatmungstechniken
(NIV-/Maskenbeatmung), anästhesiologische- und kombinierte Verfahren, Nierenersatzverfahren (Citrat-CVVHDF oder HD in Kooperation mit der nephrologischen Praxis im Hause) sowie moderne hämodynamische Monitoring-Systeme (bspw. PiCCO) zur Überwachung ein.

Unsere Intensivstation bietet ebenfalls die Möglichkeit der Langzeitbeatmung (inklusive einer evtl. nötigen Tracheostomie) und die Anlage einer PEG-/Magensonde, falls diese zur Ernährung des Patienten benötigt wird.

Moderne Bronchoskope und Video-Laryngoskope helfen im Notfall den Atemweg des Patienten zu sichern und mobiles Röntgen sowie leistungsstarke Ultraschall-Geräte unterstützen unsere Ärzte bei der raschen Diagnosefindung.