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Schlingentisch: Anwendung bei Bewegungseinschränkungen

Anwendung bei Bewegungseinschränkungen aufgrund Lähmungen, Schmerzen, Verkürzungen, Verspannungen, Gelenkbeschwerden.

Es handelt sich bei dieser Technik um eine Erleichterung der Übungsbehandlung durch Aufhebung der Eigenschwere des behandelten Körperteils. Durch die Aufhängung des behandelten Körperteils wird diesem die Eigenschwere ganz oder teilweise genommen. Der Patient kann ohne wesentlichen Krafteinsatz eine größtmögliche Bewegung erzielen. Der Druck im Gelenk nimmt ab. Der Therapeut hat die Hände für die Bewegungsführung frei.

Durch Gewichte oder Federzüge können Bewegungen zusätzlich erleichtert werden (z. B. nach Traumen und längerer Ruhigstellung). Die Einhaltung der Bewegungsbahn ist exakter. Je nach individuellem Befund ist die Mobilisation oder gezielt Kräftigung durch Gestaltung der Aufhängungen, Einstellung der Züge oder Widerstandsregulation möglich.

Die Schlingentischaufhängung kann mit anderen Maßnahmen kombiniert werden, z.B. mit der manuellen Therapie bei Gelenkmobilisationen, Elektrotherapie sowie Eis- und Wärmeanwendung.

 

aktualisiert am  10.02.2014nach oben

 

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