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Zertifiziertes Endo-Prothetik-Zentrum St. Johannes-Hospital Varel

Verschleißbedingt schmerzhafte Gelenkerkrankungen stellen heute kein unabwendbares Schicksal mehr dar. Sind die gelenkerhaltenden Maßnahmen ausgeschöpft und hat die Arthrose zu einem fortgeschrittenen Verschleißschaden von Hüft- oder Kniegelenk mit schmerzhaften Funktionsstörungen geführt, kommt ein Ersatz des betroffenen Gelenkes durch ein Kunstgelenk (Endoprothese) in Frage.

In den vergangenen über 20 Jahren wurden am St. Johannes-Hospital mehr als 4.000 Patienten mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken endoprothetisch versorgt.

"Bei allem was wir tun steht die Patientensicherheit und -zufriedenheit im Vordergrund unseres Handelns. Daher haben wir uns entschlossen, unsere Klinik als Endo-Prothetik-Zentrum zertifizieren zu lassen. Durch die hohen Standards der Dachgesellschaft wollen wir permanent die medizinische und pflegerische Versorgungsqualität in dem Bereich der Endoprothetik erhalten und ausbauen", berichtet Dr. Mathias Schulz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Johannes-Hospital.

Das Endo-Prothetik-Zentrum als zertifizierte und dadurch stets kontrollierte Einrichtung solle zu allererst der Patientensicherheit und -zufriedenheit dienen, so Dr. Schulz weiter.

Nach mehreren Monaten harter Arbeit, mehreren Workshops, Qualitätszirkeln und einigen mehrtägigen Seminaren (Audits) ist es nun endlich soweit:

Das St. Johannes-Hospital ist als Endo-Prothetik-Zentrum zertifiziert und darf sich nun offiziell Endo-Prothetik-Zentrum Varel, kurz EPZ Varel nennen.