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Erfahrungsbericht von Rosie Laure Kenmogne Wandji

Auf den weiteren Weg gespannt

Auch für Berufanfänger wie mich ist eine Stelle als Assistenzärztin hier sehr interessant.
Schon vor der Abschlussprüfung bewarb ich mich auf eine Stelle als Assistenzärztin in der Inneren Abteilung des Hauses. Schnell kam eine telefonische Rückmeldung vom Chefarzt. Nach einem Hospitationstag hatte ich schon ein sehr angenehmes Gefühl.

Am Anfang hat man genügend Zeit für die Einarbeitung. Man wird erstmal auf die Station eingeteilt, nach einer bestimmten Zeit und einer gewissen Routine geht man in die Notaufnahme, danach wird man in das Dienstsystem eingeführt. Besonders gut fand ich hier die frühe Einleitung zur Diagnostik bzw. Intervention (z.B Sonographie, Echokardiographie, Gastroskopie, Koloskopie, Punktion) durch die Oberärzte und zum Teil durch den Chefarzt selbst.

Was mir hier ebenfalls gut gefällt, und mir ein gutes Gefühl bei der Hospitation verliehen hat, ist die nette Atmosphäre, was für mich sehr wichtig ist.

Weiterbildungsmöglichkeiten sind ebenfalls vorhanden. Ich war innerhalb von 3 Monaten schon in einer Weiterbildung und würde jederzeit die Gelegenheit dazu nutzen.

Nach 3 Monaten hier freue mich auf meine Arbeitstelle und bin auf den weiteren Weg gespannt.

Varel, im April 2017

Rosie Laure Kenmogne Wandji, Assistenzärztin

 

aktualisiert am  19.04.2017nach oben

 

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