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Erfahrungsbericht von Ulf Gärtner (Ehemaliger)

Ende 2004, das AIP war gerade abgeschafft, musste ich aufgrund von Stellenknappheit meine Heimatstadt Hamburg verlassen und mich ländlicheren Regionen zuwenden. Dabei stand für mich die Suche nach einem kleineren Haus im Vordergrund, da ich mehrfach von älteren Assistenten gehört hatte, dass dort die Ausbildung besser sei.

Nachdem ich im St. Johannes-Hospital meine Anstellung gefunden hatte und dort die nächsten 3 ½ Jahre verbracht habe, kann ich diese Einschätzung mehr als bestätigen.

Bereits nach einer kurzen Eingewöhnungszeit wurde ich neben der allgemeinen Stationsarbeit in die Sonographie eingearbeitet, deren alleinige Durchführung die nächsten Jahre stets eine Selbstverständlichkeit war.

Im weiteren folgte die Ausbildung auf der Intensivstation, in der Gastroskopie und der Koloskopie jeweils für ein ¾ Jahr. In der Folge wurden nach umfangreicher Supervision durch die Oberärzte diese Tätigkeiten selbstständig durchgeführt und ich konnte so innerhalb kurzer Zeit weit mehr als die von der Ausbildungsordnung geforderten Untersuchungszahlen vorweisen.

Neben der Ausbildung hat mich stets die freundliche, kollegiale Atmosphäre und die flache Hierarchie begeistert, das fortschrittliche Dienstplanmodell und die angemessene Arbeitsbelastung mit wenig Überstunden trugen Ihr übriges dazu bei, mich in Varel rundum wohl zu fühlen.

Abschließend sei noch der hohe Freizeitwert der Region mit der dicht gelegenen, schönen Stadt Oldenburg und der Nähe zur Nordsee erwähnt.

Ich habe das Haus aus familiären Gründen verlassen müssen und bin, grade auch rückblickend von meiner neuen Stelle aus (…), dankbar für die 3 ½ Jahr, die ich in Varel hatte und für die dort absolvierte Ausbildung.

Varel, im November 2008
Dr. Ulf Gärtner, ehemaliger Assistenzarzt

 

aktualisiert am  28.07.2014nach oben

 

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