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Archivierte Aktuell-Meldungen

Meldung vom Freitag, 11.11.2016

Mit modernster Technik dem Brustkrebs schon im Frühstadium auf die Spur kommen

Im Jahre 2002 startete das Mammographie-Screening-Programm in Niedersachen-Nordwest. Zahlreiche Frauen sind seitdem der Einladung zur Brustkrebsfrüherkennung gefolgt und die Tendenz zur Teilnahme steigt ständig weiter. Immer mehr Frauen sind von dieser Maßnahme der Früherkennung überzeugt.

Eingeladen werden alle zwei Jahre Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, denn in dieser Altersgruppe ist Brustkrebs die häufigste Todesursache bei Frauen.

Seit Donnerstag den 27.10.2016 bis voraussichtlich zum 16.12.2016 haben rund 3360 eingeladene Frauen aus Varel wieder die Gelegenheit, die Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs wahrzunehmen. Gesetzlich Versicherte brauchen dabei lediglich die Krankenversicherungskarte und das Einladungsschreiben der Zentralen Stelle vorzulegen. Bei privat Versicherten werden die Kosten von den Versicherungen übernommen.

 
 

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Meldung vom Dienstag, 13.9.2016

Kultur auf der Palliativ-Einheit 2016: Lesung

Im Rahmen von Kultur auf der Palliativ-Einheit 2016 liest der Autor und Krankenpfleger Chinz aus seinem noch unveröffentlichten 7. Buch

"Der perfekte Kaffee".

Termin und Ort
Mittwoch, 14.09.2016 15.30 Uhr
Aufenthaltsraum der Palliativ-Einheit im St. Johannes-Hospital

Autor
Chinz (Christoph Hinz)

 
 

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Meldung vom Montag, 5.9.2016

Examen K-2013: Wer sein Ziel kennt, findet den Weg

Im August haben 16 junge Menschen die Ausbildung zum/-r Gesundheits- und Krankenpfleger/-in erfolgreich mit dem Staatsexamen abgeschlossen. Hinter den Absolventen liegt eine dreijährige Ausbildung an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH mit 4.600 Stunden theoretischem Unterricht und praktischer Anleitung.

Nach schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen in den vergangenen Wochen, haben die Absolventen mit großer Freude und Erleichterung ihre Examensurkunden entgegengenommen und wurden nach drei Jahren gemeinsamer Ausbildungszeit nun feierlich verabschiedet.

Anlässlich des Examens wurde am 11. August zu einem Dankgottesdienst in der 
St. Bonifatiuskirche in Varel mit Pfarrer Janßen und Kirchenmusiker Sören Suhr eingeladen. Nach dem Leitsatz „Wer sein Ziel kennt, findet den Weg“, der die Absolventen während ihrer Ausbildungszeit begleitet hat, wurde auch der Dankgottesdienst gestaltet: In diesem präsentierten die Examinierten die einzelnen Wegetappen ihrer Ausbildung anhand von verschiedenen Stationen und veranschaulichten ihren Weg der vergangenen drei Jahre.

Im Anschluss an den Dankgottesdienst wurden die Absolventen mit ihren Familien und Angehörigen zu einer Examenentlassungsfeier in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital eingeladen. Die Pflegedienstleitung und Prokuristin der Hospitalgesellschaft Birgit Töben beglückwünschte stellvertretend für den Geschäftsführer Heinz Hoffstedde die Absolventen zur abgeschlossenen Ausbildung und zum bestandenen Staatsexamen der Gesundheits- und Krankenpflege. Dabei wurden die lang ersehnten Zeugnisse und Urkunden feierlich überreicht und die Absolventinnen mit dem besten Examen geehrt. Das beste Examen erreichte in diesem Jahr die Absolventin Julia Hinrichs. Das zweitbeste Examen teilten sich die beiden Absolventinnen Desireé Schulz und Alica Schöner. Nach Überreichung der Zeugnisse und Urkunden ließen die Examinierten gemeinsam mit ihren Familien, Angehörigen, Lehrerinnen und Praxisanleitern bei einem Buffet die Examenentlassungsfeier ausklingen. Am darauffolgenden Abend haben die Absolventen ihren Abschluss im Rahmen eines Examensballs nochmals gebührend bis in die Morgenstunden gefeiert!

Wir gratulieren dem K-2013 herzlich zum bestandenen Staatsexamen der Gesundheits- und Krankenpflege und wünschen allen Absolventen auf ihrem weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute!

Krankenpflegekurs K 2013 (01.09.2013 bis 31.08.2016)

  1. Julia Hinrichs
  2. Nele Hohaus
  3. Erman Kara
  4. Ebba Kathmann
  5. Sina Klawon
  6. Carolina Lamm
  7. Mario Mähringer
  8. Lena Müller
  9. Markus Müller
  10. Alica Schöner
  11. Desireé Schulz
  12. Michelle Kristin Selnow
  13. Vivien Söker
  14. Julia Tran Quang
  15. Melina Ungruhe
  16. Annalena Wolf
 
 

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Meldung vom Dienstag, 23.8.2016

Wenn alte Menschen sich verletzen

Patientenveranstaltung der Geriatrie (Altersmedizin) und Unfallchirurgie des Alterstrauma-Zentrums Friesland zur Versorgung älterer Patienten nach Unfällen

Das Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch und das St. Johannes-Hospital Varel haben sich mit dem Alterstrauma-Zentrum Friesland (ATZ) auf die interdisziplinäre Versorgung älterer, verletzter Patienten ab 70 Jahren spezialisiert.
Welche Vorteile diese Einrichtung für Senioren hat, erfahren Interessierte auf den Patientenveranstaltungen am 30. August in Sande (Vortragssaal) und am 31. August in Varel (Cafeteria). Diese beginnen jeweils um 18 Uhr.

Sturzgefahren, vor allem im Haushalt, lauern überall. Mal sind es Stolperfallen wie eine Teppichkante oder der Hund, der plötzlich im Weg steht. Ein anderes Mal ist es verschüttete Flüssigkeit auf dem Fliesenboden oder das Paar offene Puschen, mit dem man irgendwo hängen bleibt. Die Sturzgefahr ist bei Senioren deutlich höher als bei jüngeren Menschen. Im Schnitt ist über ein Drittel der unfallchirurgischen Patienten über 70 Jahre alt. Laut Statistischem Bundesamt werden im Jahr 2060 rund neun Millionen Menschen in Deutschland älter als 80 Jahre sein – etwa doppelt so viele wie heute. Das bedeutet, dass mit der weiter steigenden Lebenserwartung, auch die Zahl der Unfälle im Alter zunehmen wird. Eine Tendenz, die sich in Sande und Varel schon heute abzeichnet.

Zu den typischen Sturzverletzungen bei Senioren zählen Brüche an Hüfte, Schulter, Becken, Handgelenk und Wirbelsäule. Dazu kommen noch gebrochene Kunstgelenke. Im schlimmsten Fall beendet ein solcher Sturz das bisher selbstständig geführte Leben in den eigenen Wänden und mündet in einer Pflegebedürftigkeit.

Dem möchten der Altersmediziner Peter Plettenberg sowie die Unfallchirurgen Dr. Tobias Fehmer und Dr. Matthias Schulz mit ihren geriatrischen und unfallchirurgischen Teams aus Varel und Sande entgegenwirken. Auf der Patientenveranstaltung werden sie die Besonderheiten des Alterstrauma-Zentrums erklären.

Die patientenorientierte Zusammenarbeit von Geriatrie und Unfallchirurgie erfolgt in einem festgelegten Rahmen mit standardisierten Behandlungsplänen. Gemeinsame Visiten/Fallbesprechungen sowie intensive Gespräche mit Patienten und/oder deren Angehörigen und eine enge Zusammenarbeit mit Rehabilitationseinrichtungen zeichnen dieses Konzept aus.

Nach einem Unfall werden die Senioren in Sande oder Varel operiert. Die Therapie startet bereits direkt nach der unfallchirurgischen Notfallversorgung oder der Operation mit dem Ziel, die Patienten möglichst schnell wieder zu mobilisieren.

Ältere und gebrechliche Patienten haben oft die Fähigkeit verloren, operierte Gelenke nur gering zu belasten. Daher erfolgt der Eingriff möglichst so, dass sie das verletzte Körperteil sofort wieder voll belasten können. Um das zu erreichen, nutzen die Operateure des ATZ moderne Operationsmethoden und Gelenkimplantate, mit denen auch hochaltrige Menschen schnell wieder auf die Beine kommen. So können diese ohne Zeitverlust zeitgleich mit der Akutbehandlung mit der Rehabilitation beginnen, werden gar nicht erst bettlägerig und verlieren nicht an Muskelmasse und Kraft.

Nach dem operativen Eingriff kommen die Patienten unverzüglich in das Geriatriezentrum Friesland am St. Johannes-Hospital in Varel.
Hier wird durch feste Bezugspersonen versucht, den betagten Patienten die Angst vor der fremden Umgebung zu nehmen und ein Gefühl von Geborgenheit zu vermitteln, um so den Heilungsprozess besser zu unterstützen. Das verantwortliche Pflegeteam ist besonders geschult. Denn viele ältere Patienten weisen einen geschwächten Gesundheitszustand auf. Sie leiden oft unter mehreren Begleiterkrankungen, sind vielleicht pflegebedürftig, depressiv, schwerhörig oder sehbehindert. Diese brauchen eine ganz andere, besonders intensive Betreuung. Außerdem zeigen sich bei ihnen verstärkt Komplikationen oder Folgeerkrankungen nach Operationen. Die Sterblichkeitsrate betagter Menschen nach Knochenbrüchen und Unfällen ist hoch. Dem trägt das Alterstrauma-Zentrum Rechnung und behandelt die Kranken mit speziell ausgebildetem, medizinischem und pflegerischem Personal ganzheitlich und umfassend. Begleiterkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Demenz werden dabei berücksichtigt. Die Wundheilung wird überwacht, die Schmerztherapie angepasst, die Verträglichkeit von Medikamenten kontrolliert und eine eventuelle Sturzursache geklärt. Tests z. B. zur Selbsthilfefähigkeit, Beweglichkeit, Gangsicherheit und des Gedächtnisses geben den Medizinern Aufschluss über die persönlichen Reserven der Patienten. Auf dieser Grundlage werden gemeinsam realistische Ziele und die individuelle Therapie festgelegt und mit der rehabilitativen Behandlung begonnen, damit der Körper der Patienten kräftig bleibt.

Ein eingespieltes Team aus Unfallchirurgen und Altersmedizinern, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Neuropsychologen, Ernährungsberatern, Sozialarbeitern sowie Seelsorgern arbeiten Hand in Hand zusammen, um die Patienten so gesund und selbstständig wie möglich in ihr gewohntes Leben zu entlassen.

Kontakt

Für den Bereich Geriatrie:

St. Johannes-Hospital
Abteilung für Geriatrie
Chefarzt: Peter Plettenberg
Bleichenpfad 9

26316 Varel

Telefon: 04451-920-2611
Fax: 04451-920-2612

Für den Bereich Unfallchirurgie/Orthopädie:

Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch
Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
Chefarzt: Dr. med. Tobias Fehmer
Am Gut Sanderbusch 1

26452 Sande

Telefon: 04422-80-1601
Fax: 04422-80-1630

St. Johannes-Hospital
Abteilung für Unfallchirurgie und orthopädische Chirurgie
Chefarzt: Dr. med. Mathias Schulz
Bleichenpfad 9

26316 Varel

Telefon: 04451-920-2274
Fax: 04451-920-2334

 
 

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Meldung vom Freitag, 12.8.2016

Das St. Johannes-Hospital in Varel erhielt zweites Qualitätssiegel

Das St. Johannes-Hospital wurde erneut mit dem EurSafety-Qualitätssiegel ausgezeichnet. Ziel des Siegels ist es die Patientensicherheit im Krankenhaus zu erhöhen.

Um das Siegel zur erhalten, mussten von dem Vareler Krankenhaus zehn Qualitätsziele erfüllt werden.

Hierbei wurde die Gewichtung auf die Erfassung und Bewertung der Präventionsmaßnahmen in Bezug auf multiresistente Erreger sowie von Antibiotika gelegt.

Um den kontrollierten Einsatz von Antibiotika wurde ein Antibiotikaleitfaden erstellt, der bei der Vergabe von Antibiotika hilfreich sein soll.

Durch das Hygieneteam des St. Johannes-Hospitals werden turnusgemäß alle im Klinikbereich tätigen Berufsgruppen im Umgang mit multiresistenten Keimen geschult.

Die Siegel sind jeweils 2 Jahre gültig und bauen inhaltlich aufeinander auf, sodass die Siegel in festgelegter Reihenfolge und nur sukzessive erlangt werden können.

"Durch das Siegel können wir unser Engagement für Infektionsschutz und in der Bekämpfung von Krankenhauskeimen sichtbar machen." freut sich Heinz Hoffstedde, Geschäftsführer des St. Johannes-Hospitals über das neue Siegel.

 
 

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Meldung vom Montag, 1.8.2016

Alzheimer - Bildlich dargestellt

Wie aus Wolken Spiegeleier werden
Ausstellung von Werken des an Alzheimer erkrankten Werbegrafikers Carolus Horn
Mittwoch, 10. August 2016 18.00 Uhr
Foyer des St. Johannes-Hospitals Varel
Kurzer Einführungsvortrag von Peter Plettenberg

Demenz ist nicht allein eine Krankheit.
Sie ist eine emotionale Katastrophe für alle Beteiligten.

Wie soll man aber verstehen, was man nicht begreifen, ja nicht einmal sehen kann? Diese Ausstellung gibt der Demenz ein Gesicht.

Sie macht die Veränderung eines dementen Menschen sichtbar.

Carolus Horn war ein bedeutender Künstler und Werbegrafiker, der selbst an Alzheimer erkrankt war. Während der gesamten Erkrankung malte er weiter.

Mit der Veränderung seiner geistigen Leistungsfähigkeit verändern sich auch seine Bilder.

Ein unglaublicher Werdegang. Vom genialen Künstler zum wirren Kritzler.

Besuchen Sie unsere Ausstellung im Foyer unseres Krankenhauses und lernen Sie mehr über die Krankheit Alzheimer.

Gerne laden wir Sie zu unserer Venissage am 10. August 2016 um 18.00 Uhr im Foyer des St. Johannes-Hospitals ein.

Herr Peter Plettenberg, Chefarzt des Geriatriezentrums Friesland wird Ihnen in seinem einführenden Vortrag eine Interpretationshilfe der Bilder geben.

 
 

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Meldung vom Montag, 30.5.2016

Adipositas ist eine Volkskrankheit

Jeder 2. Bürger ist mittlerweile übergewichtig. Ca. 5% der Schüer sind bereits krankhaft übergewichtig, bei den Erwachsenen sind es über 20%. Somit ist krankhaftes Übergewicht, die sogenannte Adipositas, häufiger als alle anderen chronischen Erkrankungen. Bei Übergewicht steigt die Wahrscheinlichkeit an anderen chronischen Erkrankungen (wie Diabetes, Gefäßerkrankungen oder Krebs) zu erkranken.

Vielen fällt es schwer zu akzeptieren, dass es sich tatsächlich um eine Erkrankung handelt und dass der Rat einfach weniger zu essen und Sport zu machen selten ausreicht. Wir wissen mittlerweile, dass Übergewichtige, die erfolgreich abgenommen haben, lebenslang dazu neigen erneut übergewichtig zu werden. Dies ist nicht anders als bei Diabetes, hohem Blutdruck oder Alkoholkrankheit; auch bei diesen Erkrankungen kann man mit Therapien das Ausmaß der Erkrankung oft kontrollieren, aber ein Ausheilen kann nicht erwartet werden.

Nach der Gründung des Adipositas Zentrums Nord-West haben wir in den letzten 3 Jahren deutlich über 150 bariatrische Eingriffe durchgeführt. Vorgespräche und Nachsorge unserer Patienten nehmen mittlerweile einen nicht unerheblichen Teil unseres täglichen Tuns in Anspruch. Obwohl sich beim Chirurgen naturgemäß vor allem Patienten vorstellen, die operiert werden wollen, wird nur ca. jeder 2. Patientent operierert. Für alle anderen gibt es, oft konservative Therapie-Alternativen.

Mittlerweile ist die Adipositas-Betreuung insgesamt, neben der Darm-Chirurgie, zu meinem Schwerpunkt geworden.

Gerne möchten wir Interessierte, Betroffene und Angehörige über dieses umfassende Krankheitsbild informieren und laden am 18. Juni 2016 in die Cafeteria des St. Johannes-Hospitals.

Es referiert Dr. med. Wilhelm Krick, Chefarzt der Klinik Allgemein- und Viszeralchirurgie.

Programm Adipositas Tag Varel PDF 775 KB

 
 

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Meldung vom Donnerstag, 19.5.2016

Patientenfürsprecher im St. Johannes-Hospital

Begrüßung Patientenfürsprecherin

v.l.n.r.: Geschäftsführer Heinz Hoffstedde, Patientenfürsprecherin Marie-Luise Decker, stellvertretende Fürsprecherin Kerstin Pollmann, Pflegedienstleitung Birgit Töben

Er soll grundsätzlich das Vertrauensverhältnis zwischen Patienten / Angehörigen und Krankenhaus / Krankenhausbediensteten fördern. Zwar sind wir bemüht, für die uns anvertrauten Patienten täglich das Beste zu geben und zu bewirken. Dennoch kann es durchaus vorkommen, dass ein Patient sich bei uns nicht gut behandelt oder gut versorgt fühlt. In einem solchen Fall hat er die Möglichkeit, sich an den Patientenfürsprecher zu wenden. Dieser nimmt sich der Sache an und

  • hilft und unterstützt bei Fragen zu Rechten von Patienten,
  • vermittelt bei Problemen in medizinischen oder auch anderen Fragestellungen,
  • nimmt Wünsche und Verbesserungsvorschläge entgegen.

Selbstverständlich können Sie sich auch an den Patientenfürsprecher wenden, wenn Sie das Krankenhaus bereits verlassen haben und Ihnen Ihre Fragen oder Probleme erst im Nachhinein bewusst geworden sind. Der Patientenfürsprecher ist zur Verschwiegenheit verpflichtet und wird Ihre Informationen und Daten absolut vertraulich behandeln.

Wir freuen uns sehr, dass wir Frau Marie-Luise Decker für die Übernahme dieses Ehrenamts gewinnen konnten. Als ehemalige Krankenschwester kennt sie sich mit den Abläufen in unserem Krankenhaus bestens aus und wird sich sehr bemühen, Ihnen in Ihrer Angelegenheit weiterzuhelfen. Die Vertretung wird Frau Kerstin Pollmann übernehmen.

Weitere Informationen finden Sie auf unserer Seite Patientenfürsprecher

 
 

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Meldung vom Freitag, 29.4.2016

Auszubildende (m/w) für die Gesundheits- und Krankenpflege gesucht!

Mit dem Wandel des Gesundheitswesens hat sich neben dem Namen auch das Berufsbild der Krankenschwester und des Krankenpflegers geändert und nennt sich nun "Gesundheits- und Krankenpfleger/in".

Das Berufsbild umfasst nicht nur die Bereiche Medizin und Pflege, sondern auch die gesundheitsfördernde Beratung und Betreuung interessierter und bedürftiger Menschen.

Und übrigens: Der Beruf der Gesundheits-und Krankenpflegerin und des Gesundheits- und Krankenpflegers ist schon lange keine Frauendomäne mehr.

Viele Informationen zum Berufsbild, Ausbildungsvoraussetzungen und -vergütung, praktische und Theoretische Inhalte der Ausbildung und Weiterbildungsmöglichkeiten findet Ihr auf unserer Schulhomepage

www.gkps-varel.de

Bewerben könnt Ihr euch online unter Bewerben

 
 

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Meldung vom Mittwoch, 24.2.2016

Kurs „Hygienebeauftragte in der Pflege“ mit Erfolg abgeschlossen

17 Mitarbeiter aus den beiden Krankenhäusern der Hospitalgesellschaft Jade-Weser, St. Johannes-Hospital in Varel und St. Bernhard-Hospital in Brake haben an einem zertifizierten Kurs zur/zum „Hygienebeauftragten in der Pflege“ teilgenommen und mit Erfolg bestanden. Die eingagierten Mitarbeiter kamen aus verschiedenen Bereichen der Krankenhäuser, z.B. Pflege, Endoskopie, Intensivstation. Es waren aber auch Mitarbeiterinnen von den MVZs dabei. Organisiert wurde der Kurs vom Hygieneteam der Hospitalgesellschaft. Der Kurs schloss mit einer Lernerfolgsabfrage ab, die von allen bewältigt wurde.

Dieser Kurs war schon der zweite dieser Art. Der erste wurde 2013 durchgeführt und hierbei wurden 29 Mitarbeiter qualifiziert.

Nach der Zertifikatsübergabe und der anschließenden Feierrunde St. Johannes-Hospital in Varel bestätigten die Mitarbeiter, dass sie jetzt mit einem anderen „hygienischen“ Blick ihre Arbeit betrachten würden. Damit dieses Wissen immer auf dem aktuellen Stand bleibt, treffen sich die Mitarbeiter regelmäßig zum Austausch, wo sie von ihren täglichen Begebenheiten berichten können. Zusätzlich nehmen sie an innerbetrieblichen Fortbildungen teil, die zweimal pro Jahr stattfinden und vom externen Krankenhaushygieniker informiert werden. Bei diesen regelmäßigen Treffen werden sie hauptsächlich über Neuerungen in der Hygiene informiert.

Der Kurs wurde nach der deutschlandweit einheitlichen VHD* Leitlinie „Hygienebeauftragte in der Pflege“ durchgeführt. Inhalte dieses Kurses waren Organisation und Betriebslehre, Grundlagen der Hygiene, Grundlagen der Antiseptik und Desinfektion, persönliche Hygiene/Lebensmittelhygiene und Infektionskrankheiten.

Die Aufgaben der Hygienebeauftragten in der Pflege leiten sich vom jeweiligen Tätigkeitsgebiet mit all seinen Facetten und Problemen ab. Der Schwerpunkt der Aufgaben liegt in der Funktion als Bindeglied und Ansprechpartner zwischen allen in dem Bereich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und anderen mit Hygieneaufgaben betrauten Personen (Hygieneteam).

*VHD = Vereinigung der Hygienefachkräfte Deutschland

 
 

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Meldung vom Mittwoch, 10.2.2016

Klinik für Gefäßchirurgie im St. Johannes-Hospital unter neuer Führung

Gefäßerkrankungen nehmen weltweit rasant zu. In Deutschland werden laut Statistik des Bundesamtes jährlich fast 500 000 gefäßerkrankte Patienten behandelt. Gefäßerkrankungen sind in den meisten Fällen Folgeerscheinungen vorhergehender Erkrankungen. „Die Entwicklungen in der Gefäßchirurgie sind daher für nahezu alle medizinischen Fachgebiete von großem Interesse und die gefäßchirurgische Abteilung ist ein wichtiger Bestandteil eines modernen Krankenhauses. Dabei sind Katheter gestützte Behandlungsverfahren ein integraler Bestandteil der modernen Gefäßmedizin, ergänzen, ja ersetzen zunehmend die konventionellen offenen Eingriffe“ ,sagt Olaf Gerhard Nikolai, neuer gefäßchirurgischer Chefarzt im St. Johannes-Hospital.

Am 01. Februar 2016 übernahm Herr Nikolai die Leitung der seit dem 01. Juli 2014 im Vareler Krankenhaus etablierten Klinik für Gefäßchirurgie – vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie.

Der Geschäftsführer des St. Johannes-Hospitals, Herr Heinz Hoffstedde und der Ärztliche Direktor des Vareler Krankenhauses, Herr Dr. Guido Klein, begrüßten den neuen Chefarzt an seiner neuen Wirkungsstätte. „Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Nikolai einen versierten und kompetenten gefäßchirurgischen Spezialisten für unsere Einrichtung gewinnen konnten und wir den gefäßchirurgischen Patienten eine umfangreiche Versorgung anbieten können “, so Hoffstedde.

Der neue Chefarzt, gebürtiger Westfale, zweifacher Familienvater und langjähriger Facharzt für Gefäß- und Herzchirurgie sowie endovaskulärer Chirurg, freut sich auf seine neue Aufgabe.

Nach seinem Studium der Humanmedizin an den Universitäten Mainz, Heidelberg und Aachen führte ihn seine berufliche Laufbahn über die Universitätsklinik Mainz nach Fulda, wo er in der Klinik für Herz-, Thorax- und Gefäßchirurgie seine Facharztausbildung zum Herzchirurgen abschloss.

Als Oberarzt der Gefäßchirurgie war er dann zunächst am Klinikum Bad Hersfeld tätig. Nach der Facharztanerkennung im Teilgebiet Gefäßchirurgie war er in der Folge in Siegburg und Bonn, zuletzt als leitender Oberarzt der Gefäßchirurgie langjährig am Klinikum Arnsberg beschäftigt.

Dort war er maßgeblich in die Katheter gestützte Behandlung der gefäßchirurgischen Patienten eingebunden. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren die offene und Katheter gestützte Behandlung der arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), die offene und Katheter gestützte Behandlung der Hauptschlagader zur Aneurysmaausschaltung (EVAR), die Chirurgie der Dialysezugänge sowie die Behandlung chronischer Wunden bzw. im Rahmen der Diabeteserkrankung verursachter Geschwüre.

In Varel will Herr Olaf Gerhard Nikolai in enger Kooperation mit niedergelassenen oder in Kliniken beschäftigten Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen ein auf die unterschiedlichen Krankheitsbilder zugeschnittenes patientenzentriertes gefäßchirurgisches Behandlungskonzept anbieten. Qualifizierte Untersuchungen, ausführliche Informationen und eine umfassende Beratung bilden die notwendige Grundlage hierzu.

Seine Qualifikationen und Erfahrungen als Gefäßchirurg sowie als von der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie zertifizierter endovaskulärer Chirurg ermöglichen es ihm zusammen mit seinem Team, die Patienten bei allen gefäßchirurgischen Erkrankungen bezüglich Diagnostik und Therapie gemäß zeitgemäßer Therapieempfehlungen der Fachgesellschaften zu versorgen. Sämtliche arteriellen und venösen Gefäßerkrankungen sowie die Shuntchirurgie und Implantation von venösen Kathetern in Verbindung mit einer individuell erstellten Therapie gehören nun zu dem Leistungsspektrum der Abteilung des Vareler Krankenhauses. Mittelfristig möchte er zusammen mit seinem Team das Spektrum der Klinik im Hinblick auf endovaskuläre, d.h. Katheter gestützte Verfahren erweitern, dabei liegt ihm sowohl die endovaskuläre Notfallversorgung der Aortenaneurysmen als auch die Behandlung chronischer Verengungen und Verschlüsse der venösen Becken-, Beinstrombahn zur Beseitigung chronischer Schwellneigung der Beine am Herzen.

Während seiner langjährigen Tätigkeit als Gefäß- und Herzchirurg wurde Herrn Nikolai bewusst, dass es neben einer fundierten Diagnose und Behandlung auf eine interdisziplinäre Zusammenarbeit der verschiedenen medizinischen Fachbereiche und ebenso auf eine professionelle und umfassende pflegerische Betreuung mit menschlicher Nähe ankommt. „Schon in den ersten Tagen an meiner neuen Wirkungsstätte konnte ich mich davon überzeugen, dass im St. Johannes-Hospital der Patient als Mensch gesehen wird und seine individuellen Wertvorstellungen respektiert werden. So achten und wahren wir die Würde der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten, ganz gleich welcher Herkunft, sozialer Stellung oder Religion sie sind. Entscheidend geprägt wird diese Einstellung durch die unermüdliche Arbeit der Ordensschwestern“, berichtet der erfahrene Gefäßchirurg. „Durch einen freundlichen Umgang mit unseren Patienten nehmen im St. Johannes-Hospital alle am Behandlungsprozess beteiligten Personen einen positiven Einfluss auf die Genesung unserer Patienten. Im Bedarfsfall – bei Problemen oder Fragen – bieten wir natürlich auch den Angehörigen unserer Patienten unsere Hilfe mit Rat und Tat an,“ so Herr Nikolai weiter.

Bei der Patientenversorgung, -behandlung und -betreuung setzt Olaf Gerhard Nikolai auf die Vorteile des Vieraugenprinzips. Patienten mit Gefäßbeschwerden können sich von einem niedergelassenen Chirurgen untersuchen lassen und können im Bedarfsfall direkt in die Klinik für Gefäßchirurgie im St. Johannes-Hospital überwiesen werden. In enger Kooperation mit niedergelassenen Kollegen entwickelt der neue Chefarzt mit seinem ärztlichen und pflegerischen Team ein auf die unterschiedlichen Krankheitsbilder zugeschnittenes gefäßchirurgisches Behandlungskonzept. Patienten sollten sich also erst von einem niedergelassenen Chirurgen untersuchen lassen. Notfälle werden natürlich direkt aufgenommen und behandelt.

 
 

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Meldung vom Mittwoch, 21.10.2015

Herztag 18.11.2015: Das kranke Herz

Die Deutsche Herzstiftung und das St. Johannes-Hospital informieren

Herz und Kreislauferkrankungen stehen trotz aller Fortschritte der modernen Medizin immer noch an erster Stelle aller Todesursachen. Was kann man machen, um es nicht soweit kommen zu lassen? Wie sieht eine moderne Therapie aus? Dr. Nordmeyer und sein Team geben den Besuchern im Rahmen des Bundesweiten Herztags 2015

  • am Mittwoch dem 18.11.2015
  • von 17.00 bis 19.00 Uhr
  • in der Cafeteria des St. Johannes-Hospitals

einen Überblick über die aktuellen Therapiestrategien.

Wie in den letzten Jahren besteht die Möglichkeit an kostenlosen Gesundheits- Checks teilzunehmen.

Folgendes Rahmenprogramm erwartet die Besucher:

  • Test auf Herzrhythmusstörungen
  • Blutdruckkontrolle
  • Vorstellung der Life-Weste,
  • Kontrolle der Halsschlagader
  • Kontrolle der Bauchschlagader
  • Herzschrittmacher und Defibrillatortherapie
  • Herzsport in Varel

Folgende Vorträge warten auf die Besucher:

  • Herzinfarkt und Vorsorge: Dr. Peter Nordmeyer
  • Herzsport in Varel: Dr. Johann Warns
  • Herzinfarkt, Symptome und Therapie: Dr. Michael Holzapfel
  • Gesundes Herz aber trotzdem Brustschmerz, wie geht es weiter? Dr. Ullrich Schulz v. Gaudecker
 
 

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Meldung vom Donnerstag, 1.10.2015

2. Gefäßtag des St. Johannes-Hospitals

Dr. Dr. Halil Krasniqi Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie im St. Johannes-Hospital lädt Interessierte, Betroffen und Angehörige am
Mittwoch den 07.10.2015, um 15.00 Uhr
zum 2. Gefäßtag in die Cafeteria des St. Johannes-Hospital.

Am Gefäßtag des St Johannes-Hospitals, informieren Dr. Dr. med. Halil Krasniqi, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, Dr. Mohamed Ben Oun, Lt. Oberarzt der Gefäßchirurgie und Dr. Farokh Rahimilaleh, Oberarzt und MVZ Arzt aus der Praxis für Chirurgie und Gefäßchirurgie über Themen wie Arterienverkalkung, Bauchaortenaneurysma (BAA), Durchblutungsstörungen, Krampfadern, periphere Verschlusskrankheit (pAVK) und Carotisstenose/Schlaganfall.

In den Vorträgen werden die Krankheitsbilder, Diagnosemaßnahmen moderne Operationsmethoden vorgestellt. Im Anschluss an die Vorträge stehen die Referenten den Besuchern für Fragen und zur Diskussion zur Verfügung.

„Vor allem die Prävention steht bei unserem Gefäßtag im Mittelpunkt. Information, Aufklärung und Beratung sind uns besonders wichtig, da in vielen Fällen große Operationen vermieden werden können, wenn frühzeitig eine Behandlung eingeleitet wird“, berichtet Dr. Dr. Krasniqi

Nach den Vorträgen können die Besucher ihre Blutgefäße untersuchen lassen und gefäßchirurgische OP-Instrumente besichtigen.

 
 

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Meldung vom Dienstag, 22.9.2015

Öffentlicher Vortrag: Gangstörungen aus Neurochirurgischer Sicht betrachtet

Wenn das Gehen nicht mehr gleichmäßig und in normalem Rhythmus abläuft, kann dies verschiedene Ursachen haben. Oft spielen Schmerzen eine Rolle. Viele Betroffene berichten aber auch über ein Schwächegefühl, Kribbeln oder Taubheitsgefühle in den Beinen, manchmal aber auch ein allgemeines Unsicherheitsgefühl. Hieraus entstehen Veränderungen des Gangbildes verschiedener Art, die das Alltagsleben sehr beeinträchtigen können.

Die Ursachen hierfür liegen oft auch im Bereich des Nervensystems, wobei Erkrankungen des Gehirns aber oft auch des Wirbelkanals eine Rolle spielen können. Die Erkennung der Richtigen Ursache ist zunächst entscheidend. Für einige Erkrankungen des Nervensystems gibt es in der Neurochirurgie erfolgreiche Behandlungen, über die in diesem Vortrag informiert werden soll.

Dr. Sabine Laege, Neurochirurgin aus der Praxis für Neurochirurgie im MVZ im St. Johannes – Hospital lädt am Dienstag den 13. Oktober um 18.00 Uhr Interessierte und Betroffene in die Cafeteria des St. Johannes – Hospitals zu einem Vortrag über das Thema Gangstörungen aus Neurochirurgischer Sicht.

Frau Dr. Laege berichtet über Krankheitsbilder, Ursachen und stellt moderne Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten sowie Neurochirurgische Operationsmethoden vor.

Nach ihrem Vortrag steht Frau Dr. Laege den Besuchern für Frage zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 
 

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Meldung vom Donnerstag, 10.9.2015

25 neue Auszubildende begeben sich auf eine 3-jährige Ausbildungsreise

Seit April 2014 befindet sich die Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital in Varel. Im Schulgebäude in der Oldenburger Straße ist am 08.09.2015 der Ausbildungskurs, K 2015, offiziell begrüßt worden. Der Kurs besteht aus 25 Auszubildenden in der Gesundheits- und Krankenpflege. Im Rahmen der Ausbildung erfahren sie 2100 Stunden theoretischen Unterricht, 2500 Stunden praktische Ausbildung in den Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser, sowie weiteren Einsätzen in kooperierenden Einrichtungen der ambulanten und stationären Versorgung.

In einer feierlichen Runde stellten sich die Auszubildenden der Geschäftsführung der Hospitalgesellschaft vor. Das Motto für die 3-jährige Ausbildung des Kurses lautet: „Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen“. Sie stellten sich vor und berichteten über Ihre Motivationen und Erwartungen bezüglich der bevorstehenden Ausbildung.

Die Auszubilden sind nicht nur Vareler, sondern stammen auch, neben den umliegenden Landkreisen, vereinzelnd aus dem gesamten Bundesgebiet.

Zum Start in den neuen Lebensabschnitt begrüßte der Geschäftsführer des St. Johannes-Hospitals und der Hospitalgesellschaft Jade-Weser, Herr Heinz Hoffstedde, die neuen Auszubildenden und übergab ihnen eine gut gefüllte Schultüte zur Stärkung auf ihrem Weg ins Berufsleben.

 
 

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Meldung vom Mittwoch, 10.6.2015

Ausstellung zum Thema Krebs im St. Johannes-Hospital

Die Niedersächsische Krebsgesellschaft eröffnet am 10. Juni 2015 um 13.30 Uhr im St. Johannes-Hospital in Varel eine Ausstellung zum Thema Krebs. Eine Krankheit, der sich Menschen gerne entziehen, solange sie nicht selbst betroffen sind. Dabei soll deutlich gemacht werden, dass Krebs kein unabänderliches Schicksal ist. Die Ausstellung kann bis einschließlich 24. Juni 2015 im Krankenhaus besichtigt werden.

Viele Krebserkrankungen haben durchaus gute Heilungschancen, wenn sie früh genug erkannt werden. Deshalb ist es wichtig, regelmäßig an den jährlichen Krebsfrüherkennungsuntersuchungen teilzunehmen, die zu den Standardleistungen der gesetzlichen Krankenkassen gehören. Frauen können sich ab dem Alter von 20 Jahren, Männer ab dem Alter von 45 Jahren untersuchen lassen. Doch in Niedersachsen nutzen nur etwa 50 Prozent der Frauen und nur etwa 20 Prozent der Männer dieses Angebot.

Anhand übersichtlicher Bildtafeln können sich die Besucher über die Prävention, Früherkennung und Warnzeichen von Krebserkrankungen informieren. Zusätzlich liegen kostenlose Broschüren aus. Dazu gehört auch der „Vorsorgepass“ der Niedersächsischen Krebsgesellschaft, der einen Überblick über das gesetzliche Krebsfrüherkennungsprogramm gibt. Gleichzeitig dokumentiert der Pass die Teilnahme und erinnert an den nächsten Untersuchungstermin.

Mit der Ausstellung will die Niedersächsische Krebsgesellschaft aber auch Ängste und Vorbehalte abbauen. Zwar leben wir alle ständig mit dem Krebsrisiko, doch wir können es auch positiv beeinflussen. Neben der Teilnahme an den jährlichen Früherkennungsuntersuchungen ist eine gesunde Lebensweise mit regelmäßiger Bewegung, Nichtrauchen, wenig Alkohol und einer gesunden Ernährung wichtig. Im Rahmen der Kampagne „5 am Tag“ wird z.B. empfohlen, mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse über den Tag verteilt zu essen.

Der Geschäftsführer des St. Johannes-Hospitals Herr Heinz Hoffstedde, der medizinische Direktor des St. Johannes-Hospitals Herr Dr. Guido Klein und die Pflegedienstleitung des St. Johannes-Hospitals Frau Birgit Töben und Carsten Pfeil von der Niedersächsischen Krebsgesellschaft freuten sich über die Infotafeln und das umfangreiche Informationsmaterial, dass sich Patienten, Besucher, Betroffene und alle Interessierten gerne mitnehmen können.

 
 

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Meldung vom Mittwoch, 10.6.2015

Maschal Möbel spendet der Frauenklinik einen Kinderwagen

Die Firma Maschal Möbel hat der Frauenklinik im St. Johannes-Hospital einen Kinderwagen gespendet.

Die Pflegedirektorin des St. Johannes-Hospitals Birgit Töben und der Chefarzt der Frauenklinik Dr. Christoph Reiche nahmen den modernen Kinderwagen dankend in Empfang.

Birgit Töben: "Wir ermutigen unsere jungen Mütter, schon sehr früh mit ihren gesunden Säuglingen an die frische Luft zu gehen. Da hilft uns ein so moderner Kinderwagen sehr in unseren Bemühungen."

Dr. Christoph Reiche freute sich sehr über die Spende: "Unterstützungen dieser Art bestätigen uns sehr in unserem Tun. Sie zeigen uns, dass unsere tägliche Arbeit auch wahrgenommen und honoriert wird."

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Frauenklinik im St. Johannes-Hospital sagen Danke.

 
 

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Meldung vom Mittwoch, 6.5.2015

Veranstaltungsreihe Gyn im Schloss

"Gyn im Schloss"

In diesem Jahr steht die Zusammenarbeit mit spezialisierten Facharztpraxen aus der Region im Vordergrund.

Termin
Samstag, 06.Juni 09.00 bis 13.30 Uhr
Ort
Schloss Gödens
Orangerie
26452 Sande-Gödens
Wissenschaftlicher Vorsitz
Dr. med. Christoph Reiche,
Chefarzt der Frauenklinik im St. Johannes-Hospital Varel

 
 

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Meldung vom Mittwoch, 6.5.2015

Infoabend für werdende Eltern

Am Montag, dem 01. Juni 2015 (jeden 1. Montag im Monat) laden wir Sie zu einem Kennenlernen von Kreißsaal, Räumen, Team und Angeboten unserer Entbindungsabteilung St. Johannes-Hospital Varel ein.

Wir treffen uns um 19:00 Uhr im Eingangsbereich des St. Johannes-Hospitals in Varel.

Geburtserlebnis in Geborgenheit und Sicherheit

 
 

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Meldung vom Donnerstag, 30.4.2015

Informationen zur geplanten Holding "Friesland Kliniken"

Die Träger des St. Johannes-Hospitals in Varel und des Nordwest-Krankenhauses in Sanderbusch nehmen Verhandlungen auf mit dem Ziel, dass beide Häuser unter einer Holding zusammenarbeiten. Die Kooperation mit dem St. Bernhard-Hospital in Brake bleibt im gewohnten Umfang bestehen.

Der Landkreis Friesland plant, eine Holding "Friesland-Kliniken" zu gründen, die dann unter einem rechtlichen Dach zwei Tochtergesellschaften haben wird – das St. Johannes-Hospital in Varel und das Nordwest-Krankenhaus in Sanderbusch. Die Standorte bleiben erhalten. Wir tun damit das Naheliegende und wollen in guten Zeiten eine starke Gemeinschaft schaffen, die unsere zwei friesländischen Krankenhäuser, unsere Patienten und Mitarbeiter, vor zunehmend rauen Winden im Gesundheitssystem schützt.

Uns ist die optimale Versorgung unserer Patientinnen und Patienten in der Region wichtig. Wir haben hier einen guten Ruf und gute Standorte, und wir wollen beides behalten. Das Gesundheitssystem in Deutschland zwingt Krankenhäuser bundesweit mehr und mehr, sich zusammenzuschließen, wenn sie bestehen wollen. Wir sind wirtschaftlich gesund, aber wir spüren diesen Druck natürlich auch. Wir wollen erhalten und entwickeln, was wir haben. Und wir haben erkannt, dass wir dafür einander brauchen.

Wir sind heute schon gute Partner und Nachbarn, wir arbeiten hier in Friesland schon sehr gut zusammen, und der Schritt zu einer Einheit ist damit nicht mehr weit.

Wenn wir in einer Gemeinschaft als wirtschaftlich starker Verbund zusammenarbeiten, dann sind wir dadurch besser gerüstet für die Herausforderungen, die uns das Gesundheitssystem stellt. Verhandlungen mit den Krankenkassen über die jährlichen Budgets können wir im Interesse von Patienten und Mitarbeitern als starke Gemeinschaft führen. Und wir haben noch bessere Chancen, qualifiziertes Personal zu gewinnen.

Auch gemeinsam sind wir weiterhin offen für Kooperationen mit anderen Krankenhäusern in unserer Region, insbesondere in Wilhelmshaven und im Landkreis Wittmund, und würden diese sehr begrüßen. Die Kooperation mit dem St. Bernhard-Hospital in Brake bleibt im gewohnten Umfang bestehen.

Bei allem, was wir gemeinsam besprechen werden, steht für uns fest und bildet die Grundlage für unsere Verhandlungen:

  • Standortgarantie: Wenn wir unter einer gemeinsamen gesellschaftsrechtlichen Holding zusammenarbeiten, bleiben die Standorte unserer Häuser, wie sie sind. Das Nordwest-Krankenhaus bleibt in Sanderbusch, das St.-Johannes-Hospital bleibt in Varel.
  • Mitarbeitergarantie: Unser hervorragendes medizinisches Angebot ruht auf den Schultern von hervorragenden und motivierten Mitarbeitern. Das wird so bleiben. Wir garantieren: Keiner Mitarbeiterin und keinem Mitarbeiter in beiden unseren Häusern wird wegen dieses Zusammengehens gekündigt.
  • Namensgarantie: Die Namen unserer Krankenhäuser bleiben, wie sie sind. Jedes unserer Häuser hat sich dank des Einsatzes unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfolgreich unverwechselbar gemacht. Das ist unsere Stärke. Wir sollten sie pflegen und nicht daran rühren.

Wir möchten die Verhandlungen möglichst noch in diesem Jahr abschließen. Danach legen wir unser Vorhaben unseren Gremien und Organisationen zur Entscheidung vor. Für das Nordwest-Krankenhaus ist das der Kreistag des Landkreises Friesland. Für das St.-Johannes-Hospital sind das die Kuratorien des St. Johannes-Stiftes und des St. Marien-Stiftes.

Heinz Hoffstedde
Geschäftsführer

 
 

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Meldung vom Donnerstag, 12.3.2015

St. Johannes Hospital Varel nun mit zertifiziertem Endoprotetikzentrum

Dr. med. Schulz, Leiter Endoprothetikzentrum und Herr Hoffstedde, Geschäftsführer HGJW

Dr. med. Schulz, Herr Hoffstedde

Verschleißbedingt schmerzhafte Gelenkerkrankungen stellen heute kein unabwendbares Schicksal mehr dar. Sind die gelenkerhaltenden Maßnahmen ausgeschöpft und hat die Arthrose zu einem fortgeschrittenen Verschleißschaden von Hüft- oder Kniegelenk mit schmerzhaften Funktionsstörungen geführt, kommt ein Ersatz des betroffenen Gelenkes durch ein Kunstgelenk (Endoprothese) in Frage.

In den vergangenen über 20 Jahren wurden am St. Johannes-Hospital mehr als 4.000 Patienten mit künstlichen Hüft- und Kniegelenken endoprothetisch versorgt.

"Bei allem was wir tun steht die Patientensicherheit und -zufriedenheit im Vordergrund unseres Handelns. Daher haben wir uns entschlossen, unsere Klinik als Endo-Prothetik-Zentrum zertifizieren zu lassen. Durch die hohen Standards der Dachgesellschaft wollen wir permanent die medizinische und pflegerische Versorgungsqualität in dem Bereich der Endoprothetik erhalten und ausbauen", berichtet Dr. Mathias Schulz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie im St. Johannes-Hospital.

Das Endo-Prothetik-Zentrum als zertifizierte und dadurch stets kontrollierte Einrichtung solle zu allererst der Patientensicherheit und -zufriedenheit dienen, so Dr. Schulz weiter.

Nach mehreren Monaten harter Arbeit, mehreren Workshops, Qualitätszirkeln und einigen mehrtägigen Seminaren (Audits) ist es nun endlich soweit: Das St. Johannes-Hospital ist als Endo-Prothetik-Zentrum zertifiziert und darf sich nun offiziell Endo-Prothetik-Zentrum Varel, kurz EPZ Varel nennen.

 
 

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Meldung vom Montag, 19.1.2015

Fitness schafft Lebensqualität - Die Physiotherapie des St. Johannes-Hospitals bietet Gesundheitskurs an

Die Fitness spielt für unseren Alltag eine wesentliche Rolle, beeinflusst die Gesundheit und kann Krankheiten vorsorgen. Der Mensch wünscht sich Ausgeglichenheit und Wohlbefinden, welche durch regelmäßige Fitness positiv beeinflusst werden kann. Ein Start in ein neues, gesundes Leben kann mit der nötigen Unterstützung jederzeit begonnen werden.

Die ausgebildeten Physiotherapeuten des St. Johannes-Hospitals zeigen Ihnen mit dem Fitness Basic Kurs, der ein von der Techniker Krankenkasse entwickeltes Bewegungsprogramm beinhaltet, einen effektiven Weg zur gewünschten Gesundheit. Die Schwerpunkte des Fitnesskurses sind die Verbesserung von Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit und Kraft. Der Kurs bietet ein spaßbringendes und gesundheitsorientiertes Training, welches durch die Berücksichtigung Ihrer Wünsche und Bedürfnisse jederzeit ergänzt werden kann.

Der Fitness Basic Kurs beginnt am Donnerstag, den 05.03.2015, setzt sich aus insgesamt 10 Trainingseinheiten zusammen und findet jeweils von 15.00 bis 16.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Physiotherapie im St. Johannes-Hospital statt.
80% der Kursgebühren werden dem Teilnehmer von der Krankenkasse erstattet. Die Kosten betragen 90,00 €. Während der gesamten Trainingsphase begleitet Sie Hannah Goldenstein als speziell ausgebildete Physiotherapeutin.

Anmelden können Sie sich von Montag bis Donnerstag, 07.30 – 16.30 Uhr unter 04451/920-2201 in der physikalischen Abteilung des St. Johannes-Hospitals.

 
 

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Meldung vom Mittwoch, 19.11.2014

10 Jahre Patientenbegleitdienst im St. Johannes-Hospital

Seit 10 Jahren begleitet der ehrenamtliche Begleitdienst die Patienten im St. Johannes- Hospital. Eine lange Zeit, in der viele Patienten, Angehörige und Besucher den Dienst in Anspruch genommen haben. Ein Einsatz, der nicht genug gewürdigt werden kann. In einer feierlichen Stunde würdigte die Pflegedienstleitung und Krankenhausseelsorge die wertvolle Arbeit und den unermütlichen Einsatz der Damen des ehrenamtlichen Begleitdienstes.

Patienten und Pflegepersonal haben das Angebot gerne angenommen – und so begleiten 25 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen mit viel Freundlichkeit die Kranken durch das Haus, führen sie zu den einzelnen Behandlungs- und Untersuchungsräumen in den verschiedenen Abteilungen und holen sie von dort auch wieder ab.

Sie helfen den Patienten und gegebenenfalls den Angehörigen, sich im Hause zurechtzufinden. Die Mitarbeiter im Pflegedienst sind ebenfalls sehr erfreut über diese gelungene Einrichtung.

Aktuell besteht der Begleitdienst des Vareler Krankenhauses aus 25 aktiven Damen. Den "Ehrenamtlichen" macht es immer noch Freude und sie sind inzwischen zu einer richtigen Gemeinschaft zusammengewachsen, die sich gegenseitig unterstützt und trägt.

Wir suchen jedoch immer weitere Mitglieder und Interessierte die uns helfen und unterstützen wollen. Bei Interesse melden Sie sich telefonisch bei Gerda Grammberg Tel. 04454 / 918002.

 
 

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Meldung vom Freitag, 31.10.2014

Mammobil in Varel: Mit modernster Technik dem Brustkrebs schon im Frühstadium auf die Spur kommen

Im Jahre 2002 startet das Mammographie-Screening-Programm in Niedersachsen-Nordwest. Zahlreiche Frauen sind seitdem der Einladung zur Brustkrebsfrüherkennung gefolgt und die Tendenz zur Teilnahme steigt ständig weiter. Immer mehr Frauen sind von dieser Maßnahme der Früherkennung überzeugt.

Eingeladen werden alle zwei Jahre Frauen zwischen 50 und 69 Jahren, denn in dieser Altersgruppe ist Brustkrebs die häufigste Todesursache bei Frauen.

Ab Montag den 27.10.2014 bis voraussichtlich Anfang Januar 2015 haben rund 3367 eingeladene Frauen im Gebiet Varel wieder die Gelegenheit, die Untersuchung zur Früherkennung von Brustkrebs wahrzunehmen. Gesetzlich Versicherte brauchen dabei lediglich die Krankenversicherungskarte und das Einladungsschreiben der Zentralen Stelle vorzulegen. Bei privat Versicherten werden die Kosten von den Versicherungen übernommen.

Dr. med. Mary Andresen-Khanlian und Dr. med. Gerold Hecht sind die programmverantwortlichen Ärzte für die Region Niedersachsen-Nordwest. Sie wünschen sich, dass möglichst viele der eingeladenen Frauen zur Untersuchung kommen. Denn, so argumentiert Dr. Andresen-Khanlian: „Das Mammographie-Screening-Programm ist die derzeit beste zur Verfügung stehende Methode, um Brustkrebs frühzeitig zu erkennen und damit schonender zu behandeln. Ziel des Programmes ist es die Sterblichkeit an Brustkrebs um etwa 30-40% zu senken“.

Das Mammographie-Screening-Programm zeichnet sich durch besondere Qualitätsstandards aus. Sowohl an die medizinischen Geräte wie auch an das medizinische Personal werden hohe Anforderungen nach den Europäischen S3 Richtlinien gestellt. Stenge tägliche Kontrollen durch externe Stellen sichern die technischen Qualitätsstandards. Alle beteiligten Ärzte und MTRA’s müssen sich regelmäßigen Überprüfungen unterziehen, alle Mammographien werden grundsätzlich von 2 Ärzten unabhängig voneinander befunden (sog. 4-Augen-Prinzip).

Mammographisch auffällige Befunde werden grundsätzlich in einem spezialisierten Fachärzteteam besprochen – es gibt keine ärztlichen Einzelentscheidungen.

Um sich von den örtlichen Begebenheiten auf den Mammobilen ein Bild zu machen, schauen Sie doch einfach auf unsere Homepage

www.mammascreening-nordwest.de

unseren Rundgang durch ein Mammobil an. Weiterhin finden Sie uns auch bei Facebook unter Mammographie-Screening Niedersachsen Nordwest.

Weitere Informationen erteile Ihnen ferne das Screening-Büro in 26409 Wittmund, Isumer Straße 11 oder telefonische unter 04462-208081.

Laut Aussage des Chefarztes der Klinik für Frauenheilkunde im St. Johannes-Hospital, Dr. Messner, kommen 30% der an Mammakarzinomen erkrankten Patientinnen im St. Johannes-Hospital aus dem Screeningprogramm.

Des Weiteren gibt Dr. Klein, Chefarzt der Klinik für internistische Hämatologie und Onkologie im St. Johannes-Hospital zu Wort „Früherkennung bedeuten sehr gute Heilungschancen“

 
 

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Meldung vom Montag, 6.10.2014

Mobilität ist Leben! Dr. Rahimilaleh - Neuer Oberarzt der Gefäßchirurgie

Vorstellung Dr. Rahimilaleh

v.l.n.r.: Herr Heinz Hoffstedde, Herr Dr. med. Farokh Rahimilaleh, Herr Gerd Ahrens

Mobilität ist ein Merkmal unserer Zeit. Für etwa eine Million Menschen in Deutschland ist letzteres nicht mehr so selbstverständlich. Sie leiden unter einer Gefäßkrankheit, die ihre Bewegungsfreiheit einschränkt und ihre Gesundheit bedroht, der peripheren Arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), im Volksmund auch Schaufensterkrankheit genannt. Die Folgen können gravierend sein: Schmerzen beim Gehen, offene Beine, Verlust von Gliedmaßen. Aber wir stehen dieser Erkrankung nicht hilflos gegenüber. "Wir kennen die Einflüsse, die eine pAVK begünstigen und können sie gezielt bekämpfen" sagt Dr. med. Farokh Rahimilaleh, neuer gefäßchirurgischer Oberarzt am St. Johannes- Hospital

Über 4.000 stationäre und ambulante Patienten werden pro Jahr in der Klinik für Gefäßchirurgie des St. Johannes-Hospitals behandelt. Diese große Anzahl an Patienten belegt die hohe Akzeptanz und das breite Leistungsspektrum der Abteilung.

Dr. med. Farokh Rahimilaleh, Facharzt für Herz- und Gefäßchirurgie mit dem Schwerpunkt Gefäßchirurgie ergänzt seit dem 01. August 2014 das gefäßchirurgische Team des St. Johannes-Hospitals als Oberarzt. Dr. Rahimilaleh fungiert als Brücke zwischen der ambulanten und stationären Behandlungen gefäßchirurgischen Patienten. Neben der ambulanten Versorgung der Patienten, die während der Sprechstunde in der gefäßchirurgischen Praxis des hauseigenen medizinischen Versorgungszentrum erfolgen, sorgt Dr. Rahimilaleh, im Falle komplexere Sachverhalte durch fachgerechte Weichenstellung für eine optimale stationäre Behandlung und Betreuung.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe und die zahlreichen neuen Kollegen. Eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit den Kollegen aller Abteilungen ist mir sehr wichtig, denn für mich ist gerade in der Gefäßchirurgie eine enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Fachabteilungen wie Radiologie, Chirurgie, Physio­therapie und natürlich der Patientenpflege wichtig, berichtet der 47-jährige Mediziner. Dabei spricht er die Zusammenarbeit mit den Kollegen aus dem St. Johannes-Hospital, den niedergelassenen Medizinern der Region und aus den am St. Johannes-Hospital ansässigen Praxen an.

Sein medizinisches Studium hat Dr. Rahimilaleh an der Medizinischen Hochschule Heidelberg absolviert und war nach dem Studium und der Promotion am Herzzentrum in Duisburg tätig. Zuletzt war er 4 Jahre als Gefäßchirurg am Christlichen Krankenhaus in Quakenbrück beschäftigt.

Besonders die moderne Ultraschalldiagnostik im Vareler Krankenhaus ist Dr. Rahimilaleh eine Herzensangelegenheit. Extra für die genaue Untersuchung der Gefäße wurden modernste Diagnosegeräte angeschafft.

Nach einer ausführlichen Diagnostik, stehen den Patienten alle modernen Behandlungsmethoden zur Verfügung. Die Therapie erfolgt nach national und international anerkannten Richtlinien. Erkrankungen, die besonders häufig in der Klinik für Gefäßchirurgie behandelt werden, sind:

  • Operation oder Stentversorgung von sämtlichen Gefäßaussackungen (Aneurysmen)
  • Vor- und Nachbetreuung aller gefäßoperierten Patienten
  • Behandlung von Durchblutungsstörungen
*Halsschlagaderoperationen
  • Behandlung des diabetischen Fußsyndroms
*Behandlung des offenen Beines (Geschwüre) *Behandlung von Krampfadern und Thrombosen
  • Anlage von Dialyseshunts und Demers-Katheter
  • Anlage von Portsysteme
 
 

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Meldung vom Dienstag, 30.9.2014

11. Aus- und Weiterbildungsmarkt in Varel

Termine: 16. Oktober, 17- 20 Uhr , 17. Oktober 8 – 12 Uhr
Orte: Weberei Oldenburger Straße 21 und Pestalozzi-Schule Oldenburger Straße 7

Alle Infos zum Aus- und Weiterbildungsmarkt finden Sie auf der Homepage awm4u.de

 
 

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Meldung vom Montag, 29.9.2014

23 neue Auszubildende in der Gesundheits- und Krankenpflege begeben sich auf eine lange Ausbildungsreise

Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital begrüßt 23 neue Auszubildende

Seit April 2014 befindet sich die Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital in Varel. Im neu bezogenen Schulgebäude in der Oldenburger Straße wurden nun 23 Auszubildende begrüßt. 2100 Stunden theoretischer Unterricht, 2500 Stunden praktische Ausbildung in den Einrichtungen der Hospitalgesellschaft Jade-Weser und zahlreiche interessante Projektarbeiten liegen vor den Auszubildenden.

Die Schule hat sich gut etabliert, denn es konnten Auszubildende aus dem gesamten Bundesgebiet begrüßt werden.

In der vergangenen Woche stellten sich die Auszubildenden in einer feierlichen Runde der Geschäftsführung der Hospitalgesellschaft vor. Unter dem Motto „Ich packe meine Koffer und nehme mit…“ zeigten der K 2014 auf eine sympathische Art und Weise, was sie für die bevorstehende 3-jährige „Ausbildungsreise“ benötigen.

Zum Start in den neuen Lebensabschnitt begrüßte der Geschäftsführer des St. Johannes-Hospitals und der Hospitalgesellschaft Jade-Weser die neuen Auszubildenden und übergab ihnen eine gut gefüllte Schultüte zur Stärkung auf ihrem interessanten Ausbildungsweg in ein erfüllendes Berufsleben.

 
 

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Meldung vom Dienstag, 9.9.2014

Das St. Johannes-Hospital Varel und weitere Einrichtungen

Wir sind gewachsen!
Damit Sie nicht den Überblick verlieren, wenn es um die Hospitalgesellschaft JadeWeser, das St. Johannes-Hospital und die weiteren Einrichtungen geht, haben wir für Sie ein Luftbild erstellt und darauf die Einrichtungen beschriftet.

Erreichbarkeit der Einrichtungen:

  • Über Bleichenpfad:
    • St. Johannes-Hospital
    • Jade-Haus
    • Wiki Süd
    • Convent
  • Über Osterstraße:
    • Caritas Sozialstation Varel Wilhelmshaven
    • Seniorenresidenz
  • Über Oldenburger Straße:
    • Gesundheits- und Krankenpflegeschule
  • Über Menckestraße:
    • Zentrum für Gesundheit und Familie
    • St. Marien-Stift
    • Elisabeth-Stift
    • Rettungsdienst Friesland
  • Über Beethovenstraße:
    • Hospitalgesellschaft Jade-Weser
    • Synlab Labor
 
 

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Meldung vom Freitag, 22.8.2014

Rüstzeug für ein Leben

16 Auszubildende des St. Johannes – Hospitals bestehen Prüfung zum/zur Gesundheits – und Krankenpfleger/in

Für die 16 Schülerinnen und Schüler beginnt von nun an der Ernst des Lebens. Sie schlossen mit der mündlichen Prüfung vor der Prüfungskommission ihre 3- jährige Ausbildung ab. Die 16 Schülerinnen und Schüler bestanden die Prüfung. 4.600 Stunden theoretischer und praktischer Ausbildung liegen hinter den Schülerinnen und Schülern und die Erleichterung und Freude, die Prüfungen geschafft zu haben, war allen anzusehen.

Heinz Hoffstedde, der Geschäftsführer der Hospitalgesellschaft Jade-Weser mbH, beglückwünschte die Schüler zur abgeschlossenen Prüfung und zur richtigen Berufswahl. Er unterstrich in seiner Rede vor den Schülerinnen und Schüler die Notwendigkeit der Ausbildung von Pflegekräften in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital.

„Zum einen bilden wir gerne aus. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege empfinden den Umgang mit den jungen Menschen als eine Bereicherung im täglichen Arbeitsleben. Zum anderen ist es uns wichtig, Pflegepersonal nicht nur von extern „einzukaufen“, so Heinz Hoffstedde in seiner Rede

„Wir möchten, dass unsere Schülerinnen und Schüler als Teil ihrer Ausbildung schon für sich mitnehmen, dass wir als konfessionelle Einrichtungen doch noch ein wenig anders mit bestimmten Fragestellungen umgehen, die von den handelnden Personen, in welcher Lebenssituation auch immer, ein gewisses Maß an Kompetenz in Fragen der Ethik erwarten lassen“, berichtet Heinz Hoffstedde weiter.

Die beruflichen Perspektiven sind gut, was nicht zuletzt auf die hochwertige Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital zurückzuführen ist.

Neben den zahlreichen Weiterbildungs- und Spezialisierungsmöglichkeiten in den vielen Fachgebieten der Medizin bietet der Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers viele Aufstiegsmöglichkeiten, wie z.B. zum/r Stationsleiter/in, Pflegedienstleiter/in, Mentor/in, Praxisanleiter/in.

„Der Beruf des Gesundheits- und Krankenpflegers ist heute mehr denn je ein Beruf mit Zukunft. Somit haben Sie auf Ihrem Lebensweg schon mal einen wichtigen und entscheidenden Schritt getan.

Mit dem Bestehen der Prüfung haben Sie aber nicht nur Ihrem Leben eine wirtschaftliche Basis gegeben, um mit Ihrem zukünftigen Einkommen Ihren Lebensunterhalt finanzieren zu können. Ich bin mir vielmehr sicher, dass Sie in den drei Jahren Ihrer Ausbildung sowohl theoretisch als auch praktisch das Rüstzeug bei uns erworben haben, um im sich anschließenden Berufsleben fachlich auf Dauer bestehen zu können. Ganz sicher bin ich mir auch, dass Sie aus rein menschlicher Sicht während Ihrer Ausbildung Erkenntnisse für sich gewonnen haben, die für Ihren weiteren Weg und die eigene menschliche Entwicklung von vielleicht noch größerer Bedeutung sein werden“, so Herr Hoffstedde in seiner Festansprache.

Die Absolventinnen und Absolventen Gesundheits- und Krankenpflegekurs
Krankenpflegekurs K 2011 (01.09.2011 bis 31.08.2014)

  • Anna-Lena Brenker
  • Dafina Demaj
  • Anastasiya Dubina
  • Kai-Uwe Harms
  • Janine Heiken
  • René Heusel
  • Jana Hoffmann
  • Angelique Krolicka
  • Marie-Theres Landwehr
  • Alexander Pfeifer
  • Joke Talea Reins
  • Johannes Schaffland
  • Sabine Schmidt
  • Katharina Tiefenbach
  • Lisa Varenkamp
  • Jeremias Wanke
 
 

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Meldung vom Freitag, 22.8.2014

Geriatrie - Schwache Kräfte werden geweckt

Bedürfnisse älterer Patienten mit Mehrfacherkrankungen im Blick

Die Zahl alter Patienten steigt – auch die von Patienten, die unter Demenz leiden. Mit der Einrichtung einer geriatrischen Abteilung will das St. Johannes-Hospital dieser Herausforderung gerecht werden.

Der Geschäftsführer des St. Johannes-Hospitals, Herr Heinz Hoffstedde, Prokurist Herr Gerd Ahrens und der Ärztliche Direktor des St. Johannes-Hospitals, Herr Dr. Guido Klein begrüßten den leitenden Arzt der Geriatrischen Abteilung an seiner neuen Wirkungsstätte. „Wir freuen uns, dass Herrn Plettenberg unser Team im St. Johannes-Hospital unterstützen wird und wir durch Ihn, sein Team und die neue Fachabteilung unser Leistungsspektrum gezielt erweitern können“, so Hoffstedde.

Zuhause wird das Essen leicht vergessen. Anregungen zur Bewegung fehlen, allmählich verkümmern die Muskeln. Der alte Mensch scheint nur noch aus Haut und Knochen zu bestehen. Er ist ebenso Patient der geriatrischen Abteilung des St. Johannes-Hospitals wie die ältere Frau, die sich bei einem Sturz den Oberschenkelhals gebrochen hat.

25 Plätze hat die neue Abteilung, die im August eröffnet wurde. Am Bedarf hat Heinz Hoffstedde keinen Zweifel. Der demografische Wandel sorgt dafür, dass die Zahl älterer Patienten zunimmt. Und bislang ist die nächste Geriatrie in Oldenburg. Nicht, dass andere Krankenhäuser kein Interesse an einer Fachabteilung hätten. Es gebe einfach zu wenig Fachärzte, so Hoffstedde.

Mit Peter Plettenberg hat das St. Johannes-Hospital einen Fachmann gefunden, der nach eigenem Bekunden Wert darauf legt, dass Geriatrie nicht nur am Türschild der Abteilung steht. Er selbst, der als Krankenpfleger in den Beruf eingestiegen ist und als Arzt in den unterschiedlichsten Fachrichtungen Erfahrungen gesammelt hat, sieht die Lehre von den Krankheiten des alternden Menschen als eine Art Querschnittdisziplin, die die ganze Palette medizinischer Aspekte bündelt. Patienten über 65 Jahren mit Mehrfacherkrankungen sind die Zielgruppe.

Da geht es um Patienten, die aufgrund ihrer altersbedingten Schwäche vom Hausarzt eingewiesen werden. Es geht ebenso um betagtere Patienten, die mit einem Knochenbruch, einem Schlaganfall oder Herzinfarkt ins Krankenhaus kommen oder die am Bauch operiert werden müssen. Im Zeitalter der Fallpauschalen sind sie schon nach wenigen Tagen zu entlassen, umreißt Heinz Hoffstedde das Problem. Für jüngere vielleicht kein Problem, doch ältere Menschen, zumal wenn sie allein leben, können in einer solchen Situation nicht nach Hause. Für eine Reha sind sie zu krank. Und ins Pflegeheim wollen und sollen sie nicht.

Diese Lücke soll die Geriatrie schließen. Kranke alte Menschen, die noch akut behandlungsbedürftig sind, sollen durch die auf die speziellen Bedürfnisse des alten Menschen ausgerichtete umfassende Therapie so weit stabilisiert werden, dass sie sich bald wieder selbst helfen können. 14 Tage oder auch drei Wochen werden sie nach ihren individuellen Bedürfnissen behandelt.

Zum Team gehören neben dem Facharzt Kranken- und Altenpfleger, Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden, Sozialdienst und auch die Seelsorge des katholischen Krankenhauses.

Um herauszufinden, welche Therapien eingesetzt werden, müssen erst einmal die individuellen Ressourcen ermittelt werden. Welche Fähigkeiten und Kräfte, körperliche wie geistige, können bei dem alten Menschen mobilisiert werden?

Doch nicht nur innerhalb des Teams ist Abstimmung und Zusammenarbeit erforderlich. Wichtig sind auch Gespräche mit den Angehörigen und auch mit dem Hausarzt. Welche Medikamente braucht der Patient und welche können unter Umständen abgesetzt werden?

Zu klären ist auch die Frage, wie das häusliche Umfeld so gestaltet werden kann. Die Hilfsbereitschaft des geriatrischen Teams beschränkt sich nicht auf gute Ratschläge am grünen Tisch. „Wir sehen uns auch gern die Wohnungen an und geben dann Empfehlungen“, so Plettenberg.

Praktische Hilfe gibt auch die spezielle Ausstattung der Abteilung. Da gibt es nicht nur den Snoezelenraum zur Entspannung, eine „Sinnenstraße“ mit unterschiedlichen Tastflächen und Spiele, die einen neuen Zugang zu dem verschlossenen und auch verwirrten Menschen eröffnen. Und es gibt die unterschiedlichsten Hilfsmittel wie Einhandbrett und Einhandbesteck, Becherhalter und das Lesegerät für Menschen mit erheblicher Sehschwäche. Es bringe wenig, die Hilfsmittel zu verschreiben, wenn der Gebrauch nicht vorher trainiert werde.

 
 

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Meldung vom Mittwoch, 30.7.2014

Ausstellung zum Thema „Geschichte der Pflege“

Im Rahmen einer Lerneinheit erarbeiteten die Auszubildenden des Kurses K 2012 der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital in Varel einen Vortrag mit Ausstellung zum Thema „Geschichte der Pflege“.

Die Ergebnisse des Vortrages wurden einem interessierten Publikum und der Geschäftsführung des St Johannes-Hospitals präsentiert.

Die Vorträge führten die Besucher durch die verschiedenen Epochen und Entwicklungsstadien der Pflege von den frühen Hochkulturen über das frühe Christentum, das Mittelalter, die Zeit des Humanismus und der Aufklärung, des 19. Jahrhunderts und des Nationalsozialismus bis hin zur Entwicklung der Pflege von 1945 bis heute.

Die Auszubildenden präsentierten die Inhalte auf Informationstafeln und standen nach den Vorträgen für Fragen zur Verfügung. Durch die vielseitig vorgetragenen Beiträge der Auszubildenden erschlossen sich den anwesenden Gästen viele interessante Einblicke in diese umfassenden geschichtlichen Epochen.

Heinz Hoffstedde, der Geschäftsführer des St Johannes- Hospitals, würdigte in einer abschließenden kurzen Ansprache an die Auszubildenden die Ergebnisse und die Qualität der Vorträge und diskutierte mit ihnen den Stellenwert der Pflege heute.

Die Informationstafeln zu dem Projekt „Geschichte der Pflege“ sind bis zum 13. August im Foyer des St. Johannes-Hospitals ausgestellt.

 
 

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Meldung vom Dienstag, 29.7.2014

Neuer Arzt in der chirurgischen Praxis im MVZ im St. Johannes- Hospital

Dr. Tim Brinkmann tritt Nachfolge von Dr. med. Christian Beck an

Begrüßt wurde jetzt der neue Chirurg am Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) im St. Johannes-Hospital in Varel, Dr. Tim Brinkmann, der im Juli als Nachfolger von Dr. Christian Beck seine Arbeit in Varel aufnahm. Der Geschäftsführer des St Johannes-Hospitals Herr Heinz Hoffstedde, Prokurist Herr Gerd Ahrens und der Ärztliche Direktor des St. Johannes-Hospitals, Herr Dr. Guido Klein begrüßten Herrn Dr. Brinkmann an seiner neuen Wirkungsstätte. „Wir freuen uns, dass Herr Dr. Brinkmann als ausgewiesener Spezialist für Gelenkerkrankungen unser Team im MVZ unterstützen wird“, so Hoffstedde.

Der Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie war in den letzten Jahren im Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg, zuletzt als stellvertretender leitender Oberarzt der Orthopädie und Unfallchirurgie, tätig. Hier hat er neben seiner oberärztlichen Tätigkeit in der stationären und ambulanten Patientenversorgung die Abteilung für Physio- und Ergotherapie geleitet und das „Gelenk- und Rückenzentrum“ am Bundeswehrkrankenhaus mitgegründet und etabliert. Durch seine Erfahrung in der manuellen Medizin (Chirotherapie) konnten am Bundeswehrkrankenhaus die nicht-operativen Behandlungsmethoden insbesondere bei Erkrankungen der Gelenke in einem ganzheitlichen Therapieansatz in der Zusammenarbeit mit den Physiotherapeuten angeboten und optimiert werden. Dr. Brinkmann verfügt zudem über eine große Erfahrung in der operativen Therapie unfallchirurgisch-orthopädischer Krankheitsbilder und beherrscht insbesondere alle gängigen minimal-invasiven (arthroskopischen) Operationstechniken wie Kreuzbandersatz, Meniskusoperationen, Knorpeltherapien, Stabilisierungsoperationen. Sein Engagement im Bereich der „Schlüssellochoperationen“ wurde bereits 2012 von der Gesellschaft für Arthroskopie und Gelenkchirurgie mit dem Zertifikat „AGA-Arthroskopeur“ honoriert.

Der gebürtige Vareler freut sich, nach 20 Jahren mit Stationen in Hannover, Berlin, Oldenburg und Hamburg nun wieder mit seiner Familie in seiner Heimat leben und arbeiten zu können.

Einigen Varelern ist Herr Dr. Brinkmann durch sein ehrenamtliches Engagement für die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) in Varel noch in Erinnerung, aber auch über Landesgrenzen hinaus hat er sich in der DLRG einen Namen gemacht, zuletzt als Bundesvorsitzender der DLRG-Jugend von 2004 bis 2010.

In der Praxis für Chirurgie, Unfallchirurgie und Gefäßchirurgie im MVZ am St. Johannes-Hospital wird sich Herr Dr. Brinkmann zukünftig insbesondere um die Verletzungen und Erkrankungen der Gelenke (mit Knochen, Sehnen, Bändern, Muskeln) sowohl konservativ als auch operativ kümmern. Zudem wird er das Team der Abteilung Unfallchirurgie und Orthopädie am St. Johannes-Hospital in Varel als Oberarzt unterstützen

 
 

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Meldung vom Dienstag, 29.4.2014

Bauchaortenaneurysma (BAA): Ursache, Erkrankung und Behandlungsmöglichkeiten

Das St. Johannes-Hospital informiert rund um das Thema Bauchschlagadererweiterung

Im Rahmen des fünften Bauchschlagader-Screeningtages der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie bietet das St. Johannes-Hospital einen Informationstag zum Thema Bauchaortenaneurysma.

Das St. Johannes-Hospital lädt Interessierte und Betroffene zu einem Vortrag um das Thema Bauchaortenaneurysma ein am

Donnerstag, den 08. Mai ab 17.30 Uhr in die Cafeteria des St. Johannes-Hospitals.

Mit Dr. Dr. Halil Krasniqi, dem Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie aus dem St. Willehad-Hospital, konnte ein gefäßchirurgischer Experte als Referent gewonnen werden. Dr. Krasniqi stellt in seinem Vortrag moderne, von ihm angewandte Operationstechniken und Therapiemöglichkeiten vor.

  • 17.30 Uhr
    Begrüßung
    Dr. med. Christian Beck und Dr. med. Hans-Georg Albrecht, Gefäßchirurgische Praxis im MVZ im St. Johannes-Hospital
  • 17.40 Uhr
    Bauchaortenaneurysma: Klinik, Diagnostik, Therapiemöglichkeiten
    Dr. Dr. Halil Krasniqi
  • 18.30 Uhr
    Fragen und Diskussion
    Dr. Dr. Halil Krasniqi und sein gefäßchirurgisches Team

Nach den Vorträgen können sich die Besucher des Screening Tages ab 18.30 Uhr von dem Gefäßchirurgischen Team untersuchen und aufklären lassen. Weiter können in einer Ausstellung hochwertige Operationsinstrumente und Stents besichtigt werden.

Was ist eine Bauchschlagader-Erweiterung (oder auch Bauchaortenaneurysma (BAA) genannt)?

Unter einem Aneurysma versteht man die Erweiterung einer Schlagader (Arterie). Diese Erweiterung kann in allen Körperregionen auftreten. Sie betrifft am häufigsten die Bauchschlagader (Bauchaortenaneurysma oder auch abgekürzt BAA).
Sechs von hundert Männern über 65 Jahre haben eine krankhafte Erweiterung dieser Hauptschlagader, welche überwacht werden sollte. Bei einem von hundert Patienten ist eine umgehende Behandlung notwendig! Aktive und frühere Raucher sind besonders gefährdet, darüber hinaus wird auch eine erbliche Veranlagung beobachtet. Frauen haben ein niedrigeres Risiko, sollten aber beim Vorliegen von Risikofaktoren (Nikotinabusus, Arteriosklerose) ebenfalls untersucht werden.

Was wird bei einem Screening gemacht?

Bei einem "Screening" wird der Bauch abgetastet und eine kurze Ultraschalluntersuchung durchgeführt. Diese Untersuchung ist völlig schmerzlos und strahlenfrei. Des Weiteren werden wegen der möglichen erblichen Veranlagung die Krankheitsbilder in der Familie abgefragt. Ab einem Durchmesser des Aneurysmas von 5 cm steigt die Gefahr des Platzens durch einen Gefäßwandeinriss erheblich an.

Durch ein rechtzeitiges Screenen lässt sich durch moderne Operationsverfahren Schlimmeres verhindern! Die Hilfe bieten oft moderne Stents, die die gefährdeten Blutgefäße ersetzen.

 
 

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Meldung vom Freitag, 11.4.2014

St. Johannes Hospital ist Spitze - Auszeichnung von den Versicherten der Techniker Krankenkasse

Das Vareler Krankenhaus wurde zum Dritten mal infolge von den Versicherten der Techniker Krankenkasse ausgezeichnet

Wie auch schon im Jahr 2008 und 2010 führte die Techniker Krankenkasse in 2012/ 2013 eine Patientenbefragung ihrer Versicherungsnehmer in den Niedersächsischen Krankenhäusern durch. In Niedersachsen wurden im Rahmen dieser Befragung die Angaben von mehr als 21.500 Patienten zur Zufriedenheit mit ihrer Krankenhausbehandlung ausgewertet. 27 von 193 Kliniken in Niedersachsen haben im Rahmen der Patientenbefragung der TK überdurchschnittlich gut abgeschnitten und wurden von der TK ausgezeichnet. Nur die Krankenhäuser die in allen der fünf Kategorien (Allgemeine Zufriedenheit, Behandlungsergebnis, Information und Kommunikation, medizinisch pflegerische Versorgung sowie Organisation und Unterbringung) der Umfragen überdurchschnittlich abschnitten wurden von der TK ausgezeichnet.

Darunter auch, sogar bereits zum dritten Mal, das St. Johannes Hospital in Varel.

In Niedersachen konnten in diesem Jahr nur 5 Krankenhäuser zum dritten Mal in Folge ausgezeichnet werden.

„Die Auszeichnung ist vor allem eine Auszeichnung für den unermüdlichen Einsatz und die hochwertige Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Hauses. Laut Aussage der Techniker Krankenkasse haben es nur wenige Krankenhäuser geschafft zum dritten Mal ausgezeichnet zu werden. Dieses erfreuliche Abschneiden zeigt uns, dass wir in unserer Unternehmentwicklung auf dem richtigen Weg sind. Die Auszeichnung erfüllt uns mit Stolz, ist uns jedoch gleichzeitig auch ein Ansporn, unseren Versorgungsauftrag kontinuierlich zu verbessern.“ berichtet Heinz Hoffstedde Geschäftsführer des St. Johannes-Hospitals im Rahmen der Preisübergabe.

 
 

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Meldung vom Dienstag, 25.3.2014

Öffentliche Vortragsreihe: Nahrungsergänzungsmittel beim Abnehmen

Nahrungsergänzungen beim Abnehmen und Nahrungsergänzungen beim „kleinen Magen“

Termin
Dienstag, 01.04.2014, 17.30 Uhr
Ort
Cafeteria des St. Johannes-Hospitals
Bleichenpfad 9
Referent
Dr. med. Wilhelm Krick
Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie

Was fehlt, wenn der Magen fehlt?

Operationen bei schwerem, krankhaften Adipositas gehen immer mit Eingriffen am Magen einher: Der Magen wird verkleinert (Schlauchmagen) oder teilweise ausgeschaltet (Magen-Bypass). Aber auch aus anderen Gründen wird der Magen, oder Teile davon entfernt, z.B. bei Tumoren oder Geschwüren.

Nun ist unsere Verdauung ein fein auf einander abgestimmtes System, was nicht nur die ausreichende Aufnahme von „Brennstoff“ gewährleistet, sondern auch eine möglichst gute Aufnahme der Vitamine und Spurenelemente. Nach Mageneingriffen müssen daher unter Umständen lebenslang sogenannte Nahrungsergänzungs-Stoffe eingenommen werden, um schleichenden Erkrankungen vorzubeugen.

Wird dies nicht beachtet, drohen nicht nur Osteoporose und Blutarmut, sondern unter Umständen auch Nervenschäden und psychische Erkrankungen.

Da im Zusammenhang mit der operativen Behandlung des Übergewichtes diese Notwendigkeiten vermehrt erforscht werden, bestehen Empfehlungen, was eingenommen werden soll und bei welchen Stoffen in enger Zusammenarbeit mit den Hausärzten Kontrollen erfolgen müssen, um eine teilweise auch schädliche Überdosierung zu vermeiden.

Dr.med. Wilhelm Krick, Chefarzt der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie des St. Johannes-Hospitals, wird die hier wichtigsten und notwendigen Ergänzungen erläutern. Der Vortrag ist nicht nur für Mitmenschen wichtig, die überlegen, ob eine Operation wegen starken Übergewichtes erfolgen sollte, sondern auch für Patienten, die aus anderen Gründen bereits am Magen operiert wurden oder an Mangelernährung leiden.

Interessierte können Informationen über die Verabreichung von Multivitaminen, Folsäure, Vitamin B1 und B12, Calcium und Vitamin D3, sowie Eisen erhalten.

Ab 19:00 Uhr trifft sich die Selbsthilfegruppe Adipositas Varel. Diese Treffen finden weiterhin im Wintergarten des Marienstiftes Menckestraße 4, 26316 Varel statt.

Unsere Vortragsreihe 2014 PDF 1.079 KB

 
 

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Meldung vom Donnerstag, 13.3.2014

Tag der Rückengesundheit im St. Johannes-Hospital

Physiotherapie des St. Johannes-Hospitals bietet Schnupperkurs Rückenfitness

Rückenschmerzen sorgen nicht nur für persönliches Leid, sie zählen auch zu den teuersten Volkskrankheiten vieler europäischer Länder. Das Problem: Der Mensch bewegt sich in der Regel zu wenig und sitzt zu viel – und das sowohl beruflich als auch privat. Sitzen belastet insbesondere die Wirbelsäule stark. Aufklärung tut Not.

Der alljährlich stattfindende Tag der Rückengesundheit geht in diesem Jahr in die 13. Runde: Unter dem Motto "Tu’s für Dich – täglich 15 Minuten Rückenfitness!" finden in ganz Deutschland Aktionen und Informationsveranstaltungen rund um das Thema "Rückengesundheit" statt.

Die Physiotherapeutin Hanna Goldenstein aus der Physikalischen Abteilung des St Johannes Hospitals zeigt Interessierten Besuchern in Ihrem Schnupperkurs Rückenfitness Übungen die man leicht und ohne großen Aufwand auch zuhause durchführen kann.

Der Schupperkurs Rückenfitness findet

am Mittwoch 19.03 2014 um 17.00 Uhr in den Räumlichkeiten der physikalischen Therapie statt.

Bei Interesse bitte telefonische Anmeldung unter 0 44 51 920 2201.

 
 

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Meldung vom Donnerstag, 13.3.2014

COPD Therapie & Stellenwert der Lungenfunktion in der Diagnostik

Das Leitsymptom Dyspnoe stellt uns im ärztlichen Alltag immer wieder vor große differentialdiagnostische Herausforderungen.

Einerseits wollten wir eine relevante kardiale Erkrankung nicht übersehen, andererseits sind pulmonale Erkrankungen ebenfalls sehr häufig und können mit dem Stethoskop nur unzureichend diagnostiziert werden. Frau Dr. Wulf wird uns ein Update zur Diagnostik und Therapie dieser häufigen Erkrankung geben, die sich auch an den technischen Möglichkeiten der Praxis und Klinikambulanz ohne
pulmologischen Schwerpunkt orientiert
.
Im Anschluss an diese Veranstaltung besteht genügend Zeit zur Diskussion.

Nach der Diskussion möchten wir Sie zu einem kleinen Imbiss einladen. Wir würden uns freuen, wenn Sie an dieser Veranstaltung teilnehmen würden.

Termin und Ort
Mittwoch, 28. Mai 2014 17.00 – 18.30 Uhr
St. Johannes-Hospital, Wintergarten St. Marien-Stift, Menckestraße 4, Anfahrt über die Menkestraße

Wissenschaftlicher Vorsitz
Dr. med. Peter Nordmeyer, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Kardiologie

Referentin
Dr. med. Dörte Wulf, Oberärztin Klinik für Innere Medizin, Pius Hospital,
Oldenburg

Es werden für die Fortbildungsveranstaltung CMEPunkte bei der Ärztekammer Niedersachsen beantragt.

Anmeldung PDF 230 KB

 
 

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Meldung vom Montag, 24.2.2014

Abnehmen ohne Bewegung? Vortrag des Adipositas-Zentrum

Übergewicht ist ein verbreitetes Problem: vom modebewussten Teenager, dessen Wunsch 3 Kilo weniger um die Hüfte sind, bis zu massiv schweren Menschen, denen 200 kg Übergewicht im wahrsten Sinne des Wortes das Leben schwer machen.

Jeder weiß, dass Übergewicht mit der Ernährung zusammenhängt – daher werden Hungerkuren, Fasten und eine nicht zu überschauende Anzahl von Diäten angepriesen. Weniger wahrgenommen wird der Einfluss unserer täglichen Bewegung auf das Körpergewicht. Nicht nur unsere Ernährungsgewohnheiten haben sich in den letzten 3 Jahrzehnten radikal verändert, sondern auch unsere körperliche Belastung. Über Jahrtausende hieß es täglich für die Bevölkerung „Bewegung: sicher; Essen: vielleicht“. Heute können wir sagen: „Essen: sicher; Bewegung: vielleicht“

In der Vortragsreihe des Adipositas-Zentrums Nord-West wird

Dr.med. Wilhelm Krick,

der Chefarzt der Abteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie des St. Johannes Hospitals in Varel

am Dienstag, den 4.3.2014 von 17:30 bis 18:30 Uhr

in der Cafeteria des Krankenhauses

Bleichenpfad 9, 26316 Varel

(über den Haupteingang des Krankenhauses)

zu dem Thema referieren.

Dieser Vortrag hat seinen Schwerpunkt in der Bedeutung der Bewegung für die Gewichtskontrolle, kann aber auch für Patienten mit anderen Erkrankungen interessant sein, bei denen Bewegung wichtig ist: Durchblutungsstörungen des Herzens oder der Beine, Diabetes, Schlafstörungen und rheumatische Erkrankungen.

Alle Interessierte und Betroffene oder deren Angehörige sind herzlich eingeladen.

Regelmäßige Besucher der Vortragreihe Adipositas werden darauf hingewiesen, dass die Vorträge 2014 wegen der öffentlichen Vortragsreihe des St. Johannes Hospitals „Gesundheit für alle“ in den Raum hinter der Cafeteria verlegt wurden.

Im anschließenden Treffen der Selbsthilfegruppe Adipositas (Übergewicht) kann ab 19:00 Uhr besprochen werden, ob zum Beispiel gemeinsame Aktionen geplant werden. Diese Treffen finden weiterhin im

Wintergarten des Marienstiftes

Menckestraße 4, 26316 Varel

statt.

 
 

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Meldung vom Dienstag, 28.1.2014

Öffentlicher Vortrag: Abnehmen bei krankhaftem Übergewicht

Wer bezahlt was?

Ernährung und sportliche Betätigungen fallen unter die Verantwortung eine jeden Einzelnen. Somit müssen die Kosten für Diäten, Vereinsmitgliedschaften und Sportprogramme in der Regel selbst übernommen werden. Bei krankhaftem Übergewicht werden in geeigneten Fällen auch Operationen angeboten. Die Kosten dieser Operationen können von den Krankenkassen übernommen werden, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Diese Voraussetzungen gründen vor allem auf sogenannten Leitlinien zur Behandlung des Übergewichtes. Letztlich ist es immer die Entscheidung der zuständigen Krankenkasse (bzw. des zuständigen ärztlichen Dienstes), ob im Einzelfall die Kosten übernommen werden.

In einem Vortrag

  • am Dienstag, den 4.2., von 17:30 bis ca. 18:30 Uhr
  • im Wintergarten des Marienstiftes, Varel, Menckestr. 4

wird Dr. med. W. Krick, Chefarzt der Abteilung für Allgemein- und Viszeralchirurgie des St. Johannes Hospitals, diese Leitlinien erläutern und aus seiner Beratungspraxis zu den am häufigsten gestellten Fragen Stellung nehmen.

Dieser Vortrag ist nicht nur für alle jene interessant, die eine solche Operation in Erwägung ziehen, sondern alle an der Behandlung des Übergewichtes Interessierte können sich über die gültigen Leitlinien informieren. Es werden verschiedene Aspekte, die bei der Behandlung eine Rolle spielen, betrachtet und Möglichkeiten aufgezeigt, wie vorgegangen werden kann.

Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit am Treffen der Selbsthilfegruppe Adipositas Varel ab 19 Uhr teilzunehmen. Auch hierzu sind alle Interessierte herzlich eingeladen.

Die Pfortenmitarbeiter des Krankenhauses werden Nicht-Ortskundigen den Weg zum Vortragsort aufzeigen.

 
 

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Meldung vom Donnerstag, 23.1.2014

Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital in Varel auf Tour

Deine Zukunft…

…eine Ausbildung zum / zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in

Nutze Deine Chance und beginne eine Ausbildung zum 01.09.2014 an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule am St. Johannes-Hospital in Varel.

Informiere dich

  • am Stand F15.3 auf der job4u
    Freitag 21.02.14, 9.00 – 15.00 Uhr
    Samstag 22.02.14, 10.00 – 15.00 Uhr
    Stadthalle Wilhelmshaven
  • oder direkt auf unserem Internetauftritt Gesundheits- und Krankenpflegeschule
 
 

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Meldung vom Montag, 9.12.2013

Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschule spenden für Palliativstation des St. Johannes-Hospitals

Im Rahmen des Tages der offenen Tür im St. Johannes-Hospitals haben die Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Tonobjekte verkauft.

Der Verkaufserlös in Höhe von 165 Euro wurde am Freitag dem Chefarzt der Inneren Medizin Dr. med. Guido Klein und seinem Team übergeben.

Dr. Klein freute sich über die Spende und würdigte das soziale Engagement der Schüler.

 
 

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aktualisiert am  27.07.2017nach oben

 

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St. Johannes-Hospital
gemeinnützige GmbH

Bleichenpfad 9
26316 Varel

Telefon:0 44 51 / 920 – 0
Fax:0 44 51 / 920 – 2215


www.krankenhaus-varel.de